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Sole-Wasser-Wärmepumpe geplant?

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Inhaltsverzeichnis

Über die Sole-Wasser-Wärmepumpe

Bild: Sole-Wasser-Wärmepumpe Neubau
Es gibt vier verschiedene Varianten einer Erdwärmepumpe | © midascode / pixabay CC0

Da sie die in der Erde vorhandene Energie umwandelt, wird die Sole-Wasser-Wärmepumpe auch als Erdwärmepumpe bezeichnet. Sie funktioniert nach dem Prinzip eines umgekehrten Kühlschranks und entzieht dem Erdreich die Wärme, um sie für das Heizen nutzbar zu machen. Um die notwendige Temperatur zu erreichen, wird die Wärme in Verbindung mit einem Kältemittel unter Druck komprimiert. Im Erdreich muss - wie in Deutschland der Fall - ab 1,40 Metern eine Temperatur von über 0 Grad Celsius herrschen, aber nicht mehr.

Dadurch ist auch im Winter der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und Vorlauftemperatur der Heizung vergleichsweise gering. So erzielen Sole-Wasser-Wärmepumpen besonders hohe Wirkungsgrade: Aus einer Kilowattstunde Strom können bis zu 4,5 Kilowattstunden Heizenergie gewonnen werden. Für die Installation sind allerdings kostenintensive Bohrungen oder Erdarbeiten notwendig.

Verschiedene Bauarten zur Nutzung von Erdwärme

Insgesamt gibt es vier verschiedenen Bauarten der Sole-Wasser-Wärmepumpe, deren Realisierung teilweise auch von den baulichen Gegebenheiten Ihres Grundstücks abhängt. Doch egal, ob Sie sich für Erdsonde, Erdwärmekörbe, Erdwärmekollektoren oder einen Ringgrabenkollektor entscheiden: Das Grundprinzip bleibt gleich. Die oberflächennahe Geothermie wird zur Umwandlung in Heizenergie genutzt.

Der Unterschied zwischen den vier Varianten besteht vor allem in der Tiefe, aus der die regenerative Energie gewonnen wird - damit einher gehen auch Effizienz und Installationsaufwand. Um eine Erdsonde zu platzieren, muss z. B. in der Regel 10 bis 15 Meter tief gebohrt werden. Das verursacht zunächst hohe Kosten, langfristig ist diese Methode aber besonders effizient und wirksam.

Vorteile, Nachteile und Besonderheiten

Bild: Erdwärmepumpe Geothermie
Sole-Wasser-Wärmepumpe in groß: Ein Erdwärme-Kraftwerk in Island | © falco / pixabay CC0

Alle Erdwärmepumpen haben den Vorteil, auf eine nahezu unerschöpfliche und zudem kostenfreie Wärmequelle zurückgreifen zu können, die überall verfügbar ist. Dies sorgt dafür, dass Sie weitgehend klimaneutral heizen können. Je tiefer gebohrt wird, desto effizienter und kostengünstiger lässt sich Ihr Zuhause zudem warmhalten. In diesem Bereich liegt die Erdsonde ganz weit vorne, aber auch Erdwärmekollektoren, Erdwärmekörbe und der Ringgrabenkollektor punkten mit sehr niedrigen Betriebskosten.

Dennoch haben Sole-Wasser-Wärmepumpen auch Nachteile. Die Anschaffungskosten sind verglichen mit anderen Heizungen höher - besonders bei der Erdsonde. Neben aufwendigen Bauarbeiten müssen Sie teilweise Genehmigungen einholen. Außerdem sollte Ihr Haus zumindest eine grundlegende Wärmedämmung besitzen, wenn Sie von Ihrer Wärmepumpe langfristig profitieren wollen.

Vorteile der Sole-Wasser-Wärmepumpe Nachteile der Sole-Wasser-Wärmepumpe
Fördermöglichkeiten durch BAFA und KfW Hohe Anschaffungskosten (vor allem durch Bohrungen bei der Erdsonde)
Regenerative und kostenlose Wärmequelle (sehr umweltfreundlich) Realisierung teilweise von der Größe des Grundstücks abhängig
Sehr lange Lebensdauer Umfangreiche Planungsarbeiten (unbedingt Fachbetrieb beauftragen!)
Erdwärme ist fast überall beziehbar und für die unterschiedlichsten Gebäudearten geeignet Gute Wärmedämmung ist notwendig
Niedrige Wartungs- und Betriebskosten  

Quelle: © Erdwärmegemeinschaft Bayern / youtube.com

Erdsonde - sehr effizient, aber auch sehr teuer

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde ist in der Anschaffung die teuerste Variante. Da eine oder mehrere Tiefenbohrungen durchgeführt werden müssen, ist eine Genehmigung durch die Untere Wasserbehörde obligatorisch. Für Bohrungen, die tiefer als 100 Meter gehen, ist außerdem die Erlaubnis der Bergbehörde einzuholen. Dabei hängt die Länge der Sonde davon ab, wie hoch der Wärmebedarf des Gebäudes und wie gut die Leitfähigkeit des Untergrunds ist. Die Anschaffung einer Erdsonde ist auf fast allen Grundstücken möglich, da sie nur sehr wenig Platz benötigt.

Langfristig lohnt sich diese Variante der Sole-Wasser-Wärmepumpe trotz der hohen Investitionskosten auf jeden Fall, da sie besonders effizient arbeitet. Grund dafür ist, dass durch die konstante Temperatur von etwa 10 Grad im Erdreich vergleichsweise wenig Energie aufgewendet werden muss, um die entsprechende Heizleistung zu erreichen. Neben niedrigen Heizkosten profitieren Sie zudem von geringen Wartungskosten.

Erdwärmekollektoren - günstig bei großem Grundstück

Falls Sie bei der Anschaffung einer neuen Wärmepumpe etwas weniger Geld in die Hand nehmen wollen, sind Erdwärmekollektoren eine günstige Option. Diese in etwa 1,50 Meter Tiefe (unterhalb der Frostgrenze) verlegten Kollektoren ähneln dem S-förmigen Aufbau einer Fußbodenheizung und arbeiten horizontal in der Fläche. Sie benötigen damit deutlich mehr Platz als Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonde.

Dafür ist der anfallende Aushub deutlich günstiger als eine Bohrung und Sie benötigen keine Genehmigung, wenn Sie sich für Erdwärmekollektoren entscheiden. Diese sind lediglich anzeigepflichtig. Bedenken Sie aber, dass die Fläche über den Erdwärmekollektoren weder versiegelt noch asphaltiert - geschweige denn bebaut - werden darf. Auch der Anbau tiefwurzelnder Pflanzen sollten vermieden werden, wenn Sie nicht riskieren wollen, dass die Wirkung der Kollektoren beeinträchtigt wird oder diese sogar Schaden nehmen.

Erdwärmekörbe - die Alternative zu Erdwärmekollektoren

Günstig und platzsparend - diese beiden Attribute vereinen Erdwärmekörbe, die damit die perfekte Alternative zu bodennahen Erdwärmekollektoren sind. Bei dieser Variante wird die Geothermie mithilfe von zylindrisch aufgewickelten Kollektoren in Heizenergie umgewandelt. Zwar werden auch sie in etwa 1,50 Metern Tiefe verlegt, durch die besondere Form nehmen sie aber weniger Platz ein und sind so auch auf kleineren Grundstücken realisierbar. Ansonsten gilt aber dieselbe Prämisse wie bei den Erdwärmekollektoren: Sie sollten die Fläche über der Konstruktion nicht versiegeln, bebauen oder mit tiefwurzelnden Pflanzen versehen.

Ringgrabenkollektor - die beste Alternative zur Erdsonde

Wie der Name bereits vermuten lässt, wird der Ringgrabenkollektor innerhalb eines Grabens verlegt, der bestenfalls einmal um Ihr Haus herum führt - allerdings in einem ausreichenden Abstand. Wenn er nämlich zu nah am Gebäude verlegt wird, besteht die Gefahr, dass Ihr Keller auskühlen könnte. Da nicht viel Platz benötigt wird, ist der Ringgrabenkollektor die beste Alternative zur Erdsonde, zumal die Anschaffung deutlich günstiger ist.

Auch im Vergleich zu den anderen Varianten der Sole-Wasser-Wärmepumpe müssen Sie weniger Geld investieren, da nicht so viel Aushub notwendig ist. Im Gegensatz zur Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde müssen Sie aber auf eine Überbauung der Fläche verzichten. Auch der Anbau von Pflanzen ist in diesem Bereich nur eingeschränkt möglich. Theoretisch ist es sogar denkbar, diese Variante in Eigenleistung zu planen und umzusetzen. Wir raten Ihnen aber dennoch dazu, einen Fachbetrieb zu beauftragen.

Kosten und Förderung im Überblick

Bild: Erdwärmepumpe Kosten
Sole-Wasser-Wärmepumpen gibt es in verschiedenen Preisklassen | © MabelAmber / pixabay CC0

Rein preislich gehören die Sole-Wasser-Wärmepumpen zu den teureren Heizungen. Dafür werden sie aber von der KfW (beim Neubau) oder vom BAFA (bei der Sanierung) in hohem Maße bezuschusst.

Je nachdem, ob Sie sich für die teuerste Variante mit Erdsonde entscheiden oder etwas weniger Geld in die Hand nehmen, sollten Sie inklusive Förderung und Einbau mit Kosten zwischen 12.000 und 17.000 Euro kalkulieren. Im Vergleich dazu kostet eine Gasheizung mit allem Zubehör im Neubau gerne einmal 20.000 bis 30.000 Euro, da diese nicht finanziell bezuschusst wird.

Gebäude Heizung Kosten mit Einbau & Förderung
Neubau Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde 17.000 €
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdwärmekörben 12.000 €
Gashheizung 24.000 €
Sanierung Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde 16.250€
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdwärmekörben 11.500 €
Gasheizung 10.000 €

Stromverbrauch und Wartung

Ganz allgemein hängt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe vom jeweiligen Wärmebedarf und ihrer Effizienz ab. Bei letzterer überzeugen Erdwärmepumpen mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4,5, die angibt in welchem Verhältnis Strom in Wärme umgewandelt wird. Das heißt, dass Sie aus einer eingesetzten Kilowattstunde (kWh) Strom 4,5 Kilowattstunden Wärme gewinnen können. Zum Vergleich: Luft-Wasser-Wärmepumpen liegen hier meist bei etwa 3,5.

Insgesamt können Sie bei einer Erdwärmepumpe also mit sehr niedrigen Stromkosten in Höhe von 420 Euro Jahr (bei 9.000 kWh Wärmebedarf) kalkulieren. Hinzu kommen noch die Wartungskosten, die mit circa 100 Euro pro Jahr ebenfalls in einem überschaubaren Bereich liegen. Im Altbau heizen Sie mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe etwa für 1.200 Euro pro Jahr.

Wärmepumpe (Kosten pro Jahr) Wartung Heizkosten Altbau (26.000 kWh) Heizkosten Neubau (9.000 kWh)
Sole-Wasser-Wärmepumpe 100€ 1.215€ 420€
Luft-Wasser-Wärmepumpe 100€ 1.560€ 540€
Gasheizung 250€ 1.770 €* 460 €**

*inkl. CO2-Steuer **inkl. CO2-Steuer, Solarthermie und Lüftungsanlage

Die Wirtschaftlichkeit der Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Die niedrigen Betriebskosten einer Sole-Wasser-Wärmepumpe fangen die hohen Investitionskosten langfristig auf. Doch wann? Das lässt sich allgemeingültig nicht beantworten und hängt immer von Ihrer individuellen Situation ab. Um die Wirtschaftlichkeit dieser Anschaffung zu beurteilen, sollten Sie immer den gesamten Betriebszeitraum von 20 Jahren oder mehr einbeziehen.

Da das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) vorschreibt, dass jede Heizung im Neubau erneuerbare Energieträger nutzen muss (wenn auch nicht ausschließlich), sind konventionelle Heizungen in der Anschaffung teilweise sogar teurer als Wärmepumpen. Verbunden mit den deutlich niedrigeren Betriebskosten amortisiert sich also eine Sole-Wasser-Wärmepumpe im besten Fall schon nach etwa 8 Jahren.

Anlage 5 Jahre 10 Jahre 20 Jahre 25 Jahre
Sole-Wasser-Wärmepumpe 30.700€ 47.450€ 89.400€ 115.500
Luft-Wasser-Wärmepumpe 26.150€ 45.100€ 92.600€ 122.200€
Elektroheizung 49.100€ 99.000€ 223.900€ 301.700€
Öl-Niedertemperaturheizung (10 Jahre alt) 19.200€ 42.100€ 102.800€ 132.300€

 

Tipps: Sole-Wasser-Wärmepumpe kaufen

Ob Sie eine Sole-Wasser-Wärmepumpe kaufen sollten, um beim Thema Heizen auf die Gewinnung von Geothermie zu setzen? Es spricht trotz der zunächst einmal hohen Anschaffungskosten sehr viel dafür, doch es müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. Hier finden Sie noch einmal alle wichtigen Tipps zum Kauf einer Sole-Wasser-Wärmepumpe in Altbau und Neubau. So können Sie bestmöglich entscheiden, ob so eine Heizung zu Ihrer Immobilie passt.

Sole-Wasser-Wärmepumpe im Altbau nutzen

Bild: Sole-Wasser-Wärmepumpe Altbau Fragen
Vor der Entscheidung für eine Wärmepumpe sind einige Fragen zu klären | © qimono / pixabay CC0

Eine Erdwärmepumpe sollte effizient arbeiten, damit sich der Kauf auch lohnt. Im Altbau besteht im Vergleich zum Neubau allerdings ein höheres Risiko, dass das nicht der Fall ist. Grundsätzlich lohnt sich eine Erdwärmepumpe aber auch hier, wenn das Gebäude nicht ohnehin schon sanierungsbedürftig ist und eine ordentliche Wärmedämmung vorhanden ist. In diesem Fall macht der Kauf einer Sole-Wasser-Wärmepumpe Sinn. Ansonsten muss die Wärmepumpe dies durch eine erhöhte Arbeitsleistung ausgleichen, was wiederum zu höheren Betriebskosten führt.

Im Optimalfall sollte Ihr Haus einen geringen Wärmebedarf haben, denn nur so arbeiten Wärmepumpen maximal effizient. In der Regel sind im Altbau dafür manchmal Sanierungsmaßnahmen notwendig. Nicht zu vergessen sind außerdem die notwendigen Erdarbeiten bzw. Sondenbohrungen, für die nicht überall der notwendige Platz vorhanden ist oder die entsprechenden Genehmigungen erteilt werden. Um nicht böse bei der Planung überrascht zu werden, können Sie sich an unserer Checkliste orientieren.

Sole-Wasser-Wärmepumpe Altbau Das müssen Sie beachten
Wärmedämmung Damit die Sole-Wasser-Wärmepumpe effizient arbeitet, sollte bereits eine gute Wärmedämmung vorhanden sein
Heizfläche Größere Heizflächen kommen der Effizienz der Wärmepumpe entgegen, da diese mit einer niedrigen Vorlauftemperatur betrieben werden kann
Platz Auf dem Grundstück muss bei der entsprechenden Variante ausreichend Fläche vorhanden sein
Bei bivalentem Betrieb (= in Kombination mit einer weiteren Heizung) muss der Heizungsraum groß genug für einen zweiten Wärmeerzeuger sein
Genehmigung Für Bohrungen bei Erdwärmepumpe mit Sonde benötigen Sie die Erlaubnis der Unteren Wasserbehörde sowie der Bergbehörde (bei Bohrungen die tiefer als 100 Meter gehen), alle anderen Varianten sind lediglich anzeigepflichtig

Sole-Wasser-Wärmepumpe im Neubau nutzen

Da im Neubau weniger aufwendige und damit günstigere Erdarbeiten anfallen, ist die Entscheidung relativ einfach. Wenn Sie das notwendige Kapital haben, von niedrigen Betriebskosten profitieren wollen und Ihnen eine nachhaltige, „grüne” Heizmethode wichtig ist, sollten Sie in Zukunft auf eine Sole-Wasser-Wärmepumpe setzen. Wenn es eine Lösung mit Erdsonde sein soll, benötigen Sie für die Bohrungen die entsprechenden Genehmigungen.

Erdwärmepumpen im Test

Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2007 acht verschiedene Erdwärmepumpen von unterschiedlichen Herstellern etwas genauer unter die Lupe genommen. Die Quintessenz dabei: So richtig daneben liegen können Sie mit keinem der aufgeführten Modelle. Die Ergebnisse liegen zwischen der Note 2,1 (gut) für die „Vaillant Geotherm plus VWS 102/2” und der Note 3,1 (befriedigend) für die „NIBE Fighter 1220-10”. Verglichen wurden bei dem Test Parameter wie u. a. „Energieffizienz der Heizung”, „Komfort und Energieeffizienz der Warmwasserbereitung” oder die „Handhabung".

Modell Erdwärmepumpe Gesamtnote Durchschnittlicher Preis
Vaillant Geotherm plus VWS 102/2 2,1 9.060€
Alpha-Innotec WZS S100H 2,4 9.580€
Stiebel Eltron WPC 1 2,4 9.810€
Dimplex SI 9KS 2,6 10.740€
Junkers TM 90-1 2,6 9.690€
Waterkotte Ai1 5008.4 2,7 10.100€
Viessmann Vitocal 343 2,9 8.810€
NIBE Fighter 1220-10 3,1 10.580€

Testsieger kritisch beurteilen

Bei der Entscheidung für eine neue Sole-Wasser-Wärmepumpe kann Stiftung Warentest Ihnen zwar eine leichte Orientierung bieten, einen Vergleich, der 14 Jahre zurückliegt, sollten Sie jedoch kritisch beurteilen. Die entsprechenden Produkte über einen längeren Zeitraum miteinander zu vergleichen, ist recht schwierig und auch gar nicht unbedingt notwendig. Deshalb sollten Sie sich stattdessen auf einen guten Heizungsbauer und die grundsätzlichen Garantieansprüche bei Neugeräten verlassen.

Selbst wenn Sie den Testsieger Vaillant Geotherm plus VWS 102/2 im Hause haben, nützt Ihnen das relativ wenig, wenn kein Fachbetrieb Nähe ist, der die Wartung der Sole-Wasser-Wärmepumpe übernehmen kann. Wenn Sie genau wissen wollen, welche Variante zu Ihren Bedürfnissen passt, schauen Sie sich am besten in Ihrer näheren Umgebung um, lassen sich vom Fachbetrieb beraten oder fragen bei Menschen nach, die eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzen.

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